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Über die Gesellschaft

Bis zum Jahr 1952 war der Busverkehr ganzstaatlich in einiger Organisation organisiert, die das Direktorium ČSAD (Tschechoslowakischer Busverkehr) mit dem Sitz in Prag leitete mit einem untergestellten Gebietsdirektorium in Bratislava, das ČSAD (Tschechoslowakischer Busverkehr) auf dem Gebiet der Slowakei leitete. Das leitende Organ des Autoverkehrs war das Verkehrsministerium in Prag.
Im Jahr 1953 wurde das Kreisunternehmen ČSAD Košice gegründet, das methodisch durch das zugehörige Kreisnationalkomitee und Beauftragter des Verkehrs geleitet. Im Jahr 1957 nach der Abschaffung der Hauptnachrichten wurde bei dem Verkehrsministerium eine Zentralverwaltung gegründet, die methodisch den Straßenautoverkehr regierte. Direkte Regierungen haben zugehörige Kreiskomitees gesichert. Im Jahr 1960 wurden die Nationalunternehmen ČSAD mit dem Sitz in jedem Bezirk gegründet. In dem Zeitraum wurde die zentrale Planung und Finanzierung des ČSAD mittels der zentralen Organe abgeschafft und ČSAD wurde ein selbständiges Wirtschaftsunternehmen, das von dem zugehörigen Kreisnationalkomitee geleitet wurde. Das Nationale Unternehmen ČSAD Košice entstand durch eine Verbindung aller Bezirkunternehmen die auf dem Gebiet ehemaliger Kreise Košice und Prešov wirkten.
In Folge der Teilung der Tschechoslowakischen föderativen Republik im Jahr 1993 kam es zu einer Verschiebung der Kompetenz und Regierung ČSAD vom Verkehrsministerium in Prag an das Ministerium für Verkehr, Post und Telekommunikation in Bratislava und zusätzlich kam es zu einer Umbenennung des Unternehmens ČSAD zum 1. 9. 1993 an den Slowakischer Busverkehr, staatliches Unternehmen – SAD, š. p. und zum 1. 7. 1993 zu einer organisatorischen, wirtschaftlichen und finanziellen Abgliederung des Personenverkehrs von allen anderen Tätigkeiten.
Aufgrund der Entscheidung des Verkehrsministeriums der Slowakischen Republik (SR) gingen zum 30. 6. 1995 Unternehmen SAD Košice, š. p. und NAD KOŠICE, š. p. zugrunde und am 1. 7. 1995 entstanden aus ehemaligen Unternehmen des Personenverkehrs selbstständige staatliche Unternehmen. Im Jahr 1995 entsteht das staatliche Unternehmen Slowakischer Busverkehr Košicer Verkehrsgesellschaft Košice, später im Jahr 1999 kommen noch weitere Betriebe in Rožňava und Spišská Nová Ves dazu. Im Jahr 2001 kommt es aufgrund der Entscheidung des Ministeriums für Verkehr, Post und Telekommunikationen zu einer Auflösung des staatliches Betriebs ohne Abwicklung mit der Transformation allen Besitzes, aller Rechte, Pflichten und Verbindlichkeiten auf den Fond des Nationalbesitzes, der ihn in die Aktiengesellschaft SAD – Košicer Verkehrsbetrieb a. s. einlegte in Zusammenhang mit der Entscheidung über Privatisierung des Betriebs.
Am 16. April 2007 kam es zu einer Änderung des Handelsnamens der Gesellschaft auf: eurobus, a. s.
Die Gesellschaft eurobus, a. s. sichert den öffentlichen Straßenpersonenverkehr mit einer Gliederung in Stadtverkehr, Vorortverkehr, Fernverkehr, Auslandverkehr und Ausflugsverkehr. Wir verfügen über 350 Büsse in einer Standard- und auch in allermodernster Ausführung.
Den Büssen eurobus, a. s. ist es möglich an den Stadtlinien in Spišská Nová Ves und in Rožňava, an 116 Vorortlinien in Region Zipsen, Gemer und Košice, an 11 Fernlinien in Rahmen der Slowakischen Republik und schließlich unter der Marke eurobus an 19 internationalen Linien führend in einige zehn Städte in 13 Länder Europas zu begegnen.